Und die Diagnose lautet: Meerweh.

Ich habe gerade ganz akutes Meerweh. Und um mich von diesem Zustand abzulenken lasse ich meinen Go Go Gadgetto ganz einfaches, unhippes Erdbeereis rühren während ich sachte mit dem Staubfeudel durch mein Blog gehe und die Spinnweben aus den Ecken kehre. Es war keine Zeit zum Schreiben. Jedes Mal, wenn ich den virtuellen oder auch echten Stift in die Hand nahm, waren die Worte weg. Als hätten sie allesamt ihre Koffer gepackt und wären von dannen gefahren. Nö, mit der wollen wir nicht. Wir wollen Sand und Salzwasser, Gischt und Wind, Sonne und Sommer. Hoffentlich haben sie sich gut vergnügt, meine Worte. So ganz ohne mich. Allmählich kommen sie wieder zu mir zurück und sie waren es. Sie hatten das Meerweh im Gepäck. Und die Diagnose lautet: Meerweh. weiterlesen

Zu Besuch im Westfalenpark

Oder „Der Tag an dem uns Petrus in die Suppe spuckte.“ Da ist das allerherrlichste Herbstwetter wenn ich im Büro sitze, so mit Sonne und allem, was dazu gehört. Einfach das p-e-r-f-e-k-t-e Ausflugswetter. Wenn ich denn einen Ausflug machen können wollen würde. Oder so. Ich sitze ja im Büro, da ist nix mit Ausflug ins Grüne. Pardon, in dieser Jahreszeit muß man sagen „ins Bunte“.

Zu Besuch im Westfalenpark weiterlesen