7 Kommentare, sag auch was!

  1. Danke für diesen Text und die treffenden Worte. Den hätte ich schreiben können.

    Mir fällt es deswegen zum Beispiel auch schwer, regelmäßig zum Blogowski-Stammtisch zu gehen. Obwohl ich schon einige von euch kenne.

    Es ist nicht so, dass es mir damit unsagbar schlecht geht oder ich einsam bin. Gar nicht. Ich bin auch gerne für mich, aber manchmal, ja, da denkt man schon, ein bisschen offener bzw selbstbewusster wäre schön.

    Eine Lösung kann ich dir daher leider nicht anbieten. Nur sagen: Du bist nicht allein. Und: lass uns bald nochmal zum See fahren oder nach Holland 🙂 Das war schön mit dir.

    • Zu meinem ersten Blogowski-Stammtisch wäre ich beinahe gar nicht gegangen, ich hab bis kurz vorm Laden überlegt ob ich wieder nach Hause fahren soll. Der war bei Sandra im Laden und mit gefühlt allen Blogowski-Mädels. Also echt mal ganz viele Menschen, die ich nicht kannte 😉

      Das mit dem See oder Holland ist eine gute Idee. Hast Du noch meine Handy-Nummer? Dann meld Dich einfach wenn Du Zeit hast und das Wetter paßt, es kommen ja noch ein paar freie Tage und kurze Wochen auf uns zu. Ich freue mich auf eine Wiederholung <3

      Liebe Grüße,
      Mirtana

  2. ooohhhh! ja! das kenne ich! und dann kommen da trullas bei denen man dachte, sie würden einen mögen und man wäre befreundet, und egal was man wann vorschlägt es wird ausgeschlagen. und danach wird es nochmal wieder schwerer. äh, ja.

    ich habe hier genau eine richtig gute Freundin, und eine in Bremen. Die hier, die ist so kompliziert, dass sie froh ist, wenn ich sie trotzdem mag, und die in Bremen, nun, die kenne ich schon seit 14 Jahren. Alles danach war entweder oberflächlich – ich kann keinen Smalltalk und die Leute gehen dann wohl direkt wieder, oder ich hab die Signale nicht verstanden, oder was weiß ich.

    Was ich eigentlich sagen wollte: Ich kenne das. Ich kann es gut nachvollziehen, wie es dir damit geht. *drück*

    schade, dass wir so weit auseinander wohnen 😀

    • schade, dass wir so weit auseinander wohnen

      Exakt das habe ich ebenfalls schon so oft gedacht. Wir lesen uns schon sooo lange und waren noch nie Kaffee trinken. Oder Kakao. Oder Tee. Mit einem Stück lecker Kuchen. Oder Waffeln. Oder vielleicht Eis – so angesichts des schönen Wetters draußen.

      Smalltalk ist auch nicht so meins, mir merkt man sehr schnell an daß es mich langweilt. Ich bin unglaublich neugierig, ich will immer wissen mit wem habe ich es da eigentlich zu tun, wie tickt der oder die, was macht der Person Spaß, wofür brennt sie und was mag sie gar nicht. Da kommt man mit „Wetter“ und „Ja, ist zu warm, zu kalt, zu nass, zu trocken, zu windig, zu grau, etc.“ nicht wirklich weiter.

      Mich bringen vor allem Menschen aus dem Konzept, deren Körpersprache mal so gar nicht mit dem übereinstimmt, was sie sagen. Welchem Signal glaubt man da? Dem gesprochenen, netten Wort oder aber der ablehnenden Körperhaltung? Ist mir übrigens auch schon sehr oft passiert, das mit den Trullas (oder Kerlen …) von denen ich dachte, sie wären mit mir befreundet. In meinen Fällen hielt das dann so lange wie ich nützlich war. Menschen sind halt manchmal einfach komisch.

      Liebe Grüße,
      Mirtana

  3. Frau Rabe


    🙂
    😉
    😀
    !!!
    $$$

    So – mein Beitrag. Nicht oberflächlich, sondern tiefgründig und verschlüsselt. Spätestens wenn Du demnächst hier bist und Tee mit Kuchen mit mir schlemmst und am Strand mit mir Angespültes sammelst, wirst Du verstehen 😉

    😀

  4. Die Stimmen kenne ich, wenn sie nicht bei Dir unterwegs sind, kommen Sie zu mir rüber… ich kann sie nur oft genug rausschmeissen, aber die Mistdinger sind hartnäckig, denn wenn ich vergesse gute Laune zu haben oder voller Energie irgendwas zu machen, dann sind sie da und lauern mir auf.

    Was machst Du morgen?

    Lg

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