Die ersten Bilder sind da. Endlich!

Und das hier ist ein gut gelungenes Beispiel was passiert wenn ich den Auslöser der Revue SC2 nicht sachte genug drücke um den Belichtungsmesser zu aktivieren … Gut, es bietet einem die Möglichkeit einmal nachzuempfinden wie ein Betrunkener die Welt wahrnehmen könnte. Ich versichere allerdings, daß das nicht in meiner Absicht lag. Darf ich mich damit heraus reden daß ich noch übe? 

Die gute Nachricht? Die Verschlußzeiten laufen alle so wie sie sollen, selbst draußen bei Minustemperaturen laufen die Zeiten bis hin zu 1/1000 Sekunde ohne Probleme. Und darüber freue ich mich. Die, für mich, nicht ganz so gute Nachricht? Den Umgang mit der Kamera und speziell dem Belichtungsmesser muß ich wirklich noch üben. Es sei denn, ich erkläre all die unscharfen Bilder zu Kunst und behaupte, daß das so muß. Wäre auch eine Möglichkeit.

Und hier kommen sie, die ersten Bilder mit der Geisha!

5 Gedanken zu „Die ersten Bilder sind da. Endlich!“

  1. Hey,
    die sind doch ok. Immer wieder interessant, man geht mit einem ganz anderen Blickwinkel durch die Natur. Nicht mit dem Wissen im Hinterkopf, ich schneide mir das später zurecht, wie es am besten wirkt. Das musst Du nun gleich entscheiden. Stimmt die Bildeinteilung? Stimmt die Perspektive? Passt es mit dem Lichteinfall? Welche Tiefenschärfe möchte ich? Ist der Horizont waagerecht? (Kaum etwas finde ich schlimmer, als wenn ich durch Blogs klicke und “schiefe” Horizonte sehe)
    Ach, das macht schon Spaß, das bewußte Fotografieren! Ich freue mich für Dich.

    LG Moni

    1. Oh ja, schiefe Horizonte gehen gar nicht. Ich mag ja unperfekte Bilder und finde Lomographie auch nicht unspannend, aber warum zum Teufel muß man dabei die Kamera ständig schief halten? Ist nicht so meins, ich krieg den absolut geraden Horizont zwar auch nicht immer hin, aber den kann man zur Not auch bei analogen Bildern nach dem Scannen noch am PC gerade rücken.

      P.S.: Die schiefen und unscharfen und versehentlich geschossenen Bilder habe ich auch gar nicht erst hoch geladen 😉

  2. Ich schließ mich Moni’s Kommentar an. Die Bilder sehen echt gut aus. Würde das am Donnerstag aber gerne noch Mal vor Ort in Augenschein nehmen. s. E-Mail.
    L.G.
    Ulli

  3. Pingback: Analogliebe #1 – Die Geisha

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