Zwölf ultimative Wege mich als Leser endgülig los zu werden.

Ich sag Ihnen das lieber gleich. Bevor wir hier uns noch falsch verstehen. Kommt ja immer mal wieder vor, daß sich Menschen falsch verstehen. Ich mein ja nur, ich sollte Sie vorwarnen. Denn jetzt geht es um die zwölf Wege. Nicht einfach nur schnöde Wege, sondern gleich ultimative Wege. Gerade wenn Sie ausgerechnet jetzt das Pech haben sollten, zum ersten Mal in diesem Blog als Leser vorbei zu stolpern, tut mir das schon ein wenig leid für Sie. Das ist ein harter Einstieg hier. Dennoch, schön, daß Sie da sind übrigens! Freut mich. Für die Mutigen unter Ihnen kommt hier der Klick zum …
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Monatsliebe: Tempus Fugit, da ist es schon September!

Ja, ich bekenne mich schuldig. Einfach nach monatelanger Vernachlässigung meines virtuellen Wohnzimmers so klammheimlich erst im September wieder hinein geschlichen kommen und so tun, als sei nix gewesen. So ist das nun mal mit mir und meinen Hobbys und ständig wechselnden Interessen. Den einen Tag brenne ich dafür, gefühlte tausende Bilder auf meine Speicherkarte zu brennen um dann wieder die Kamera für Wochen in die Ecke zu stellen. Die eine Woche schreibe ich jeden Abend als wäre der Teufel hinter mir her, dann veröffentliche ich Monate exakt null Beiträge. Und ständig fange ich etwas neues an. Mein aktuelles Steckenpferd? Ein Blechkasten mit hundertzwanzig (ja, richtig. 120!) verschiedenfarbigen Buntstiften und ein Malbuch für Erwachsene … Wie, wer wird denn da lachen? Monatsliebe: Tempus Fugit, da ist es schon September! weiterlesen

Analog unterwegs: Spaziergang durch Rothenburg ob der Tauber

Etwas, das mich an der analogen Fotografie immer wieder fasziniert: ich kann in dem Moment, in dem ich den Auslöser drücke, nie wirklich sagen, wie das Ergebnis am Ende ausfallen wird. Manchmal kann ich nicht einmal mehr sagen, was ich eigentlich mit den 36 Möglichkeiten, Bilder auf eine Filmrolle zu bringen, angestellt habe… Jeder zur Entwicklung gebrachte Film gleicht so einer Wundertüte. So auch der Film, den ich zuletzt zur Drogerie brachte und der mir längst vergessene Bilder von einem Spaziergang durch Rothenburg ob der Tauber bescherte. Analog unterwegs: Spaziergang durch Rothenburg ob der Tauber weiterlesen

Monatsliebe: Ein Grinch mag den Dezember.

Wie, ist er schon wieder vorbei, der November? Geht jetzt stark in Richtung Endspurt, dieses 2018, wie mir scheint. Dabei habe ich doch gestern erst verkündet, warum der November ein toller Monat wird, da hat er sich schon wieder durch die Hintertüre davon geschlichen. Oder er wurde vom Dezember eiskalt davon gemobbt, nix Genaues weiß man nicht. Monatsliebe: Ein Grinch mag den Dezember. weiterlesen

Roadtrip Sardinien: Von Düsseldorf nach Portoscuso.

Heute ist es soweit, ich starte in einen meiner großen Träume, die Wirklichkeit werden. Alleine Urlaub zu machen um mit dem Auto über eine Mittelmeerinsel zu fahren. Mein “Roadtrip Sardinien”, von dem ich lange geredet habe, heute geht es also los. Stehen Sie mit mir zu nachtschlafender Zeit auf, um von Düsseldorf nach Cagliari zu fliegen, einen landestypischen Kleinwagen zu mieten und von der Landkarte zu fallen. Und genießen Sie die Aussicht auf dem Weg nach Portoscuso.

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Nun bitte das andere Links. Danke.

“Nein, nein, das andere links!!”

Ein Satz, den ich öfter mal höre. Meist dann, wenn ich rechts abgebogen bin und eigentlich links hätte fahren sollen. Ich habe eine Rechts-Links-Schwäche, die mitunter zu skurrilen und komischen Situationen führt. Für all diejenigen, die mir immer erzählen „Ja, aber rechts ist rechts und links ist links, wie kann man das denn verwechseln?“ habe ich einen passenden Vergleich parat.
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Falling in Love with … meiner Handykamera.

Dorothy, meine Kamera, und ich, wir zwei scheinen unsere Differenzen allmählich beigelegt zu haben. Zumindest hänge ich diesem Glauben noch an als die Kamera aus meiner Tasche hole um eine Idee in Bilder umzusetzen, die mir seit meinem letzten Spaziergang im Regen nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist. Die hat sich da einfach fest gesetzt, als ich auf dem Weg zurück zum Parkplatz ein Stück Müll im Gebüsch liegen sah … Ja, ich hätte auch gerne angenehmere Arten, um die Inspiration in meinem Leben willkommen zu heißen, als ein Haufen Müll. Danke auch.

Ich hole also die Kamera aus meiner Tasche und starre nach dem Einschalten auf folgende Mitteilung, die mir Dorothy auf ihrem Display anzeigt. Wirklich, ich könnte schwören, ich hörte gerade ein gemurmeltes “Wie dämlich kann man eigentlich sein?!!” Immerhin habe ich alles minutiös vorbereitet, das kann jetzt also echt nicht wahr sein. “Dämlich, dämlicher, Frau Mirtana!” Das muss die Kamera geflüstert haben, die Alternative hieße, ich würde mit mir selber reden. Also bitte, ich führe doch keine Selbstgespräche auf öffenlichen Parkplätzen…!

Zurück zum Thema. Bei diesem Anblick fiel mir nicht nur alles aus dem Gesicht, ich sah mich auch mit drei Optionen konfrontiert: Falling in Love with … meiner Handykamera. weiterlesen

Jetzt will sie auch noch Motorrad fahren.

Erst vor ein paar Tagen habe ich verraten, daß ich mich mit dem Erfüllen von Träumen schwer tue. Früher, da dachte ich immer, ich könne das mit dem Träumen nicht. Träume, das sei etwas für andere Menschen aber doch nicht für so hartgesottene Realisten wie mich. Träume, das ist das Zeugs, dem man hinter her jagt um am Ende derjenige zu sein, der in den Allerwertesten gekniffen wird. Nein, nein. Träume sind etwas für andere Menschen. Für Menschen, die daran glauben, daß Träume wahr werden können. Egal wie groß sie auch sind. Jetzt will sie auch noch Motorrad fahren. weiterlesen