Monatsliebe Juni: Endlich ist es lange hell.

Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, Wonnemonat Mai? Nicht wirklich, oder … Immerhin, jetzt isser Geschichte, hängen wir ihn also an den Nagel und hoffen darauf, daß sein Kumpel Juni seinen Job besser auf die Kette kriegt. Hab mich entschlossen, einfach optimistisch zu bleiben. Die dicken Pullis sind ja zur Not auch schnell wieder aus dem Schrank geräumt.

Was den ganzen Rest angeht? Hoffen wir mal, daß diese Pandemie uns allmählich aber sicher aus ihrem Griff entläßt und wir uns daran machen können, all die Lektionen abzuarbeiten, die sie uns aufs Brot geschmiert hat. Die Zahlen gehen endlich runter und ich werde nicht die Einzige sein, die diese Tatsache zu einem erleichterten Aufatmen animiert. Ich bin mir sehr sicher, wir werden nicht mehr in unseren Alltag wie er vor Corona war zurück kehren. Vieles wird anders bleiben. Zeit nach vorne zu sehen und sich auf den Monat der Sommersonnenwende zu freuen. Monatsliebe Juni: Endlich ist es lange hell. weiterlesen

Monatsliebe Mai: Hallo Frühling! Wird Zeit.

Hallo Mai. Haben wir tatsächlich schon das erste Drittel von 2021 hinter uns? Gefühlt rinnt mir die Zeit im Affentempo durch die Hände und die Wochen werden immer gleichförmiger, je weiter dieses Jahr voran schreitet. Ich bin müde, ich bin genervt, ich habe keine Lust mehr auf halbherzige Maßnahmen und dieses ständige Sperrfeuer schlechter Nachrichten. Impfen funktioniert nicht, Nachverfolgung funktioniert nicht, dies geht nicht, jeder meint er hätte was Wichtiges zu sagen, jedes Bundesland macht was es will, statt Pandemiebekämpfung diskutieren wir darüber, ob eine zweifache Mutter Bundeskanzlerin könne und wo ist eigentlich unsere Bundesregierung in Punkto Pandemiebkämpfung abgeblieben? Mittlerweile schlage ich mir so oft die Hand vor die Stirn, ich nähere mich dem Profil eines Neandertalers in erschreckendem Tempo. Und dabei bin ich bisher noch recht gut durch diese komischen Zeiten gekommen, doch so ganz allmählich neigt sich meine Resilienz tief dem Erdboden entgegen. Monatsliebe Mai: Hallo Frühling! Wird Zeit. weiterlesen

Monatsliebe: Team Herbst in Wollsocken!

Ach, wie schön ist das Gefühl wenn ich mit Fug und Recht behaupten kann, daß der September in der Tat gehalten hat, was ich mir von ihm versprochen habe. Ich bin bei schönstem Wetter mit dem Motorrad bis nach Würzburg und auch wieder zurück gefahren, habe meinen Urlaub auf der ruhigen Insel Borkum genossen inklusive Ostfriesentee trinken und Krabbenbrötchen im Strandkorb essen. Das große kleine Kind war da und Teil 17 der Dresden Files ist angekommen. Nein, über den September kann ich mich wahrlich nicht beklagen. Monatsliebe: Team Herbst in Wollsocken! weiterlesen

Monatsliebe: Auf in den Norden.

Dieses Jahr gleitet mir gefühlt wie Sand durch die Finger. Ich würde gerne so viele Dinge festhalten, die Zeit für einen Moment anhalten um in Ruhe Luft holen und mich neu sortieren zu können. Leider kann ich das ebenso wenig wie jeder andere. Gut, dann mache ich eben das Beste aus dem, was mir gegeben ist und freue mich auf den September. Auch dieser Monat bringt den ein oder anderen Grund zur Freude. Monatsliebe: Auf in den Norden. weiterlesen

Monatsliebe: 33° und der August wird noch wärmer.

Der August ist mittlerweile schon den ein oder anderen Tag alt. Sozusagen ein Teenager, wenn man so möchte, und er beglückt uns aktuell mit Temperaturen jenseits der dreißig Grad Marke. Was mich nicht unbedingt zu Lobeshymnen hinreißt. Ich stehe einfach nicht auf diese hohen Temperaturen und im Moment kann mir der Hochsommer dezent gestohlen bleiben. Da draußen darf gerne die Sonne scheinen, ich ziehe den Aufenthalt hinter geschlossenen Fenstern und Rollos bei immerhin nur siebenundzwanzig Grad in der Wohnung vor. Oder es verschlägt mich in das klimatisierte Schlafzimmer, wo es sich bei zweiundzwanzig Grad hervorragend aushalten läßt. Dekadent, ich weiß. Und ich schäme mich nicht mal dafür. Monatsliebe: 33° und der August wird noch wärmer. weiterlesen

Monatsliebe: In the Summertime …

Wir haben Juli. Und damit ist die Hälfte des Jahres vorbei. Plöpp, einfach weg. Ich dreh mich um und frage mich, wo bitte sind die letzten sechs Monate hin? Es war doch gestern erst Januar. Oder? Von 2019 hab ich schon nicht viel gehalten und dachte mir so am Anfang diesen Jahres, hey, es könne eigentlich nur besser werden.
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Monatsliebe: Zeit für Lux Aurea im Oktober.

Spät dran bin ich, schon wieder mal. Geschichte meines Lebens, alles auf den letzten Drücker und später zu erledigen. Immerhin ist der gute Oktober jetzt schon ein paar Tage alt und die Monatsliebe ist noch nicht, immer noch nicht fertig. Ich entschuldige mich einfach mal mit einer Menge Streß die letzten Tage. Gefühlt ein halbes Dutzend Baustellen auf einmal. Man kommt ja zu nix, Ihr kennt das. Zu nix kommen, das kann ich offensichtlich gut. Monatsliebe: Zeit für Lux Aurea im Oktober. weiterlesen

Monatsliebe: Tempus Fugit, da ist es schon September!

Ja, ich bekenne mich schuldig. Einfach nach monatelanger Vernachlässigung meines virtuellen Wohnzimmers so klammheimlich erst im September wieder hinein geschlichen kommen und so tun, als sei nix gewesen. So ist das nun mal mit mir und meinen Hobbys und ständig wechselnden Interessen. Den einen Tag brenne ich dafür, gefühlte tausende Bilder auf meine Speicherkarte zu brennen um dann wieder die Kamera für Wochen in die Ecke zu stellen. Die eine Woche schreibe ich jeden Abend als wäre der Teufel hinter mir her, dann veröffentliche ich Monate exakt null Beiträge. Und ständig fange ich etwas neues an. Mein aktuelles Steckenpferd? Ein Blechkasten mit hundertzwanzig (ja, richtig. 120!) verschiedenfarbigen Buntstiften und ein Malbuch für Erwachsene … Wie, wer wird denn da lachen? Monatsliebe: Tempus Fugit, da ist es schon September! weiterlesen